Die Immobilie als Kapitalanlage

Eine fremdgenutzte Immobilie stellt eine solide, relativ inflationssichere und attraktive Kapitalanlage in Form eines Sachwertes dar.

Die Lage, der Zustand, die Verwaltung und der Immobilienmarkt an sich sind die wichtigsten Kriterien, die Sie beim Kauf beachten sollten.

Die Aktuell niedrigen Zinsen, die steuerlichen Vorteile sowie der Inflationsschutz machen eine fremdgenutzte Immobilie besonders interessant. Über die die Zeit der Finanzierung, bei denen unsere Spezialisten Ihnen gerne behilflich sind, wird Ihre Immobile zum Großteil durch Ihre Mieter und durch die Steuervorteile getilgt. Zudem gewinnt Ihr erworbener Wert schon in der Investitionsphase an wert. Jahr für Jahr reduziert sich die Restschuld, während der Wert der Immobilie kontinuierlich ansteigt.

Steuervorteile

  1. Absetzung der Abnutzung (Afa): Jährlich können 2 % der Gebäudekosten(Kaufpreis-Bodenrichtwert) über 50 Jahre steuerlich geltend gemacht werden.
  2. Zinskosten: Die Zinskosten einer Finanzierung bei einer fremdgenutzten Immobilie können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.
  3. Anschaffungskosten: Die Kosten für Notar, Anwalts- und Gerichtskosten, Bereitstellungszinsen können als Werbungskosten ebenso steuerlich geltend gemacht werden.
  4. Instandhaltung: Sobald aus der Instandhaltungsrücklage Rechnungen beglichen werden, gelten diese Beträge als Werbungskosten. Während der Bildungsphase ist die Instandhaltungsrücklage nicht steuerlich gefördert.
  5. Steuerfreier Verkauf: Nach Jahren Haltefrist können fremdgenutzte Immobilien steuerfrei verkauft werden.